Biologische Krebstherapie  

Die biologische Krebstherapie verstehe ich nicht in Konkurrenz zur schulmedizinischen Krebstherapie. In welchen Umfang sie eingesetzt wird, ergibt sich nicht zuletzt aus den Bedürfnissen des Betroffenen und wird meistens als Ergänzung bzw. Erweiterung der konventionellen Therapie eingesetzt.  

Die meistens anfangs als notwendig angesehene und durchgeführte tumorzerstörende konventionelle Krebstherapie (Operation, Chemotherapie und / oder Strahlentherapie) bringt es mit sich, daß auch gesunde Gewebe bzw. Organe geschädigt werden. Besonders betroffen ist hierbei in erster Linie das Immunsystem.  

Die Aufgabe der biologischen Krebstherapie ist es, die Regeneration der geschwächten Organe zu fördern und das Immunsystem zu stabilisieren. Dies führt zu einer Verbesserung des Allgemeinbefindens und damit der Lebensqualität.

Für einige der aufgeführten Therapieverfahren existieren solide Erfahrungsberichte und Untersuchungen, die ihre Wirksamkeit belegen.  

Folgende Therapieverfahren (siehe "Biologische Medizin“) wende ich in meiner Praxis an:

  • Umstellung krankheitsfördernder Lebens- und Ernährungsgewohnheiten
  • Antihomotoxische Therapie
  • Mikrobiologische Therapie
  • Orthomolekulare Medizin
  • Misteltherapie (nicht mehr zu Lasten der GKV durchführbar)
    Sie hat sich bewährt bei der begleitenden Krebstherapie, sowohl im Anfangs- als auch im Endstadium. Sie hat eine immunmodulatorische Wirkung. Gerade im Endstadium vermag die Mistel das Allgemeinbefinden noch einmal zu verbessern, die Lebensqualität zu steigern.
  • Behandlung des Säure-Basen-Haushalts

 

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